Kreditkarte für Dublin

yucca
ThemenerstellerIn
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Meine Tochter macht in den Sommerferien einen Sprachaufenthalt in Dublin. Welche Möglichkeiten hat sie, damit sie nicht alles bar mitnehmen muss? Kreditarte oder Scheck? Mit was zahlt sie auch am wenigsten Gebühren/Kaution?
Danke für eure Tipps

Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
KlaraM
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Maestro und Bargeld. Ev. die Limite auf der Maestro erhöhen.

Kreditkarte könntest du eine Partnerkarte zu deiner beantragen oder ihr eine pre-paid kaufen. Aber beides ist für Europa und zwei, drei Wochen nicht nötig. Maestro reicht völlig. Meine Tochter geht nach Japan. Ich tendiere zu einer Prepaid als Notfallgeld.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.2015 um 15:15.]
yucca
ThemenerstellerIn
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Danke Klara, ich selber habe keine eigene Karte, sondern die Maestro Partnerkarte von meinem Mann.
Aber die Prepaid wäre eine gute Alternative. Es sind ja nur 14. Tage icon_smile.gif
Sie hat die Stucard, aber da zahlt sie Gebühren/Kaution für jeden Bezug.

Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
KlaraM
Dabei seit: 01.03.2013
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Die Stucard ist eine Maestro, also eine Debitcard. Damit kann sie in Irland problemlos Geld beziehen. Klar bezahlt sie eine kleine Gebühr, aber wie oft muss sie denn Geld beziehen? Wie lange geht sie denn? Meine Tochter war letztes Jahr in Nizza in einer Sprachschule und hatte 300 Euro Bargeld dabei plus die Debitcard. Sie musste schlussendlich gar nie Geld abheben.

Eine Prepaid kommt wahrscheinlich teurer, wenn ihr noch keine habt. Zuerstmal die Grundgebühr bzw Jahresgebühr und dann bei Barbezügen ebenfalls 1 % Gebühr. Der Vorteil ist einzig, dass man damit gratis bargeldlos bezahlen kann.

Ich würde erst mal ausrechnen, wieviel Geld sie ungefähr braucht, und dann entscheiden. Selber hebe ich in Europa auch mit der Debitcard Geld ab, wenn nötig. Dann halt einfach einen grösseren Betrag, da man pro Bezug bezahlt und nicht in Prozent. Plus ich zahle wenn immer möglich mit Kreditkarte.

yucca
ThemenerstellerIn
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Mersi Klara, wir werden es mal genau rechnen. Sie spart und möchte etwa Fr. 1000.- mitnehmen. Frühstück und Abendessen hat sie bei der Gastfamilie Mittagessen muss sie selber organisieren. An Aktivitäten, die von der Schule angeboten werden möchte sie auch teilnehmen. Sie möchte "fett" shopen gehen, Kleider, Schuhe, Parfum usw. wie halt Teenies sind.
Wobei ich annehme, dass sie nur Einkäufe einführen darf für max. 300 Euro.
Auch dass müssen wir noch genauer abklären.

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KlaraM
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Recht hat sie!! icon_biggrin.gif
Pippilangstrumpf
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Meine Tochter war jetzt fast ein Jahr im Ausland, und hatte nur die EC-Karte. Sie wusste, dass Gebühren erhoben werden, und hat sich dann einfach jeweils einen grösseren Betrag abgehoben. Die Gebühren beim Einkaufen in den Läden halten sich in Grenzen. Prepaid Kreditkarte wäre auf jeden Fall teurer geworden.
So hatte sie das Online Banking der Schweizer Bank und hatte immer eine genaue Übersicht über ihre Finanzen. Ausserdem konnte ich ihr so ganz einfach jeden Monat das "Taschengeld" überweisen.
PS: Zumindest in den USA fallen ja nach Bank auch für die ausländische Bank Gebühren an. Dies ist jedoch nicht bei allen Banken so. Also unbedingt vor Ort abklären, welche lokalen Banken keine Gebühren erheben icon_smile.gif
Priska3
Dabei seit: 31.08.2012
Beiträge: 22
Die günstigste Möglichkeit ist vermutlich die Postcard.
Bezüge im Ausland tätigen Vielreiser, die ich kenne, immer mit der Postcard. Wenn sie noch kein Konto bei der Post hat, schau wegen der Kontoführungsgebühren unter postfinance nach, vermutlich fällt sie unter eine Kategorie, in welcher keine Gebühren erhoben werden. Interessant sind die e-Finance Konti.
yucca
ThemenerstellerIn
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Beiträge: 3070
Danke Pipi und Priska, sie braucht ihre Stucard und wird noch einen grösseren Betrag Bargeld mit nehmen. Eigens eine Postcard für 14 Tage zu bestellen möchte sie auch nicht, da sie das Lohnkonto bei der Bank hat.

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