Gewalt unter der Geburt

DaWüSa233
Dabei seit: 12.10.2018
Beiträge: 1
dass ich vorzeitig das Spital verlassen habe.
goodie
Dabei seit: 12.11.2011
Beiträge: 3317
icon_eek.gif bevor du geboren hast???

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg."

Mahatma Gandhi
kaye
Dabei seit: 25.11.2009
Beiträge: 975
Bei mir hat die Geburt meiner Stochert 36 Std. gedauert, ich hatte daher verschiedene Hebammen. Die erste war sehr lieb und die war dann zum Glück auch bei der Geburt wieder dabei. Ich weiss übrigens ihren Namen noch icon_smile.gif und fast hätten wir das Kind nach ihr benannt. Dazwischen war eine weniger liebe, eher nüchterne, strenge. Sie sagte, ich sollte nicht immer auf den Monitor/Herztonmessgerät achten, sondern auf meinen Körper. Aber die Hebammen hatten ja die Überwachunsgeräte angehängt... eine PDA bekam ich schon bald, als Bad und Schmerzmittel nichts nützten. Die Ärzte waren auch sehr nett. Insgesamt eine sehr gute Erfahrung, im Unispital. Das Wochenbett war dann etwas schlimmer, wegen Gelbsucht und entzündeten Brustwarzen/Stillproblemen, ich habe viel geweint. Ein befreundeter Arzt hat mir dann die richtigen Informationen ans Spitalbett gebracht, damit ich wenigstens verstand was los war mit der Gelbsucht. Erst zuhause hat mir die Nachsorgehebamme super Tipps gegeben, Stillhütchen, und wie ich das Kind halten soll beim Stillen. Nach Absetzen der Schmerzmittel hatte ich sofort Brustentzündung. Schlussendlich ging es aber immer besser. Den ersten Monat war so ca. einmal am Tag ein Pulverschoppen nötig, danach nicht mehr. Man kann also auch abwechseln...
Im Nachhinein hätte ich auf mehr Gesprächen bestehen sollen. Aber im Moment ist man halt auch sehr reduziert und geschwächt, und kann sich nicht so wehren.