Mein Sohn ist depressiv

4-Seasons
ThemenerstellerIn
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Beiträge: 4
Mein Sohn ist depressiv.

Er will es zu sein Vater nicht sagen.

Seit 6 Monate geht er zu psychiater, aber jedes Mal beim Papi sagt er, es geht ihm gut.

Die Familie mein X Mann sind es sehr gewohnt, Problemen für sich zu behalten, und nicht reden. Ich bin gerade umgekehrt : ich rede über alles.

Leider schafft mein X Mann unsere Kinder die Gleichgültigkeit zu lernen. Es macht mir traurig.

Ich merke mehr und mehr, wie beide Kinder auf ihrem Vater Seite stehen, wie ich, ihre Mami, das Problem wäre..

Ich habe meine X Mann wegen seine Drogen Sucht verlassen, er hat mir auch geschlagen.

Heute versucht er seine bestens, mich Schuld für alles geben.

In Grund und genommen, hat er mir niemals was getan, seine Meinung.

Seine Drogensucht ist heute noch da und es macht ihm brutal gleichgültig. Ich denke dass es der Grund sein konnte, warum mein Sohn ihm nicht sagen will, weil er diese Gleichgültigkeit gemerkt hat und will sich schutzen.

Mir macht es Angst, dass mein Sohn noch mehr Probleme bekommen wird, wegen diese Art von meine X Mann, dass er seine Gefühle und seine "sich selbst sein" , unterdrücken muss. Jede in die Familie meine X Mann, behaltet sehr vieles Privates für sich.
Ich bin aufgewachsen, dass es ganz normal ist, sich reinmischen.

Hat jemand welche Empfehlungen, würde mich sehr freuen!


marisa91
Dabei seit: 21.07.2021
Beiträge: 52
Ich glaube, dass dein Sohn unbedingt professionelle Hilfe braucht.
Außerdem würde dein Sohn mit jemand anderen eher mehr reden, als jetzt direkt mit dir.
4-Seasons
ThemenerstellerIn
Dabei seit: 04.02.2022
Beiträge: 4
@marisa91

Danke,

Ja dass hat er, er geht jede Woche oder jede 10 Tage zu Psychiater.

Irgendwie ist es eine Teufelskreis :
Sein Vater, wegen das tägliche kiffen, ist immer gleichgültig, und er sieht es nicht dass er sich nicht kümmert.
Mein Sohn will sein Vater nicht Schuld geben, weiss aber dass es nicht normal ist alles was da läuft, hat aber Angst alles zu sein Vater sagen. Und in diese Weg, muss er irgendwie eine Art von Doppelleben führen was mich grosse Sorgen macht.
Der psychiater wird jetzt mein X Mann zu einem Gespräch einladen.


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.2022 um 10:42.]
marissahh
Dabei seit: 28.06.2022
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Da muss man auf jeden Fall
schnell handeln
mercelkoerner
Dabei seit: 06.08.2021
Beiträge: 59
Hat es sich den gebessert?
4-Seasons
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Dabei seit: 04.02.2022
Beiträge: 4
@ mercelkoerner

@ marisaah

Ja mein Sohn geht besser. Er entscheidet sich für weniger Kontakt mit dem Vater, dass hat er selber gesagt ohne dass ich was frage.

Ich glaube, dass wenn man jemanden der süchtig ist, ignoriert wird, ist das beste was man machen kann, wenn er keine Einsicht hat.
Wir können uns nicht nach seine Tagesablauf anpassen, dass ist was er möchte.

Die Kinder werden älter und stellen Ihre Vater in Frage.

Er hat sein Wahl gemacht; Kiffen ist für ihm wichtiger als seine Kinder. Seine Kinder merken diese Tatsache, und merken auch dass es weniger Stress gibt, wenn sie Ihrem Vater nicht so oft sehen.

Wir sind die Einzige, in die Familie, die seine Kiffen nicht in Rücksicht nehmen. Seine 7 Geschwister tun als alles normal wäre. Sein Mutter kocht und wascht für ihm, als alles normal wäre. Alle schauen weg - oder wie sagt man in der Schweiz - man mischt sich nicht rein....Unglaublich!


Ich bin überzeugt, der Psychiater, eine sehr gute, hat da viel geholfen, dass es mein Sohn besser geht, und ich auch natürlich, als Mutter.


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.2022 um 17:42.]